Castilla y León verbietet Stierhatz

Die Regionalregierung von Castilla y Leon hat ein Dekret verabschiedet, welches die öffentliche Tötung des „Toro de la Vega“ verbietet. „Toro de la Vega“ wird ein Stier genannt, der bei einem alljährlich wiederkehrenden Spektakel im freien Feld vor der Ortschaft Tordesillas von mehreren Dutzend Anwohnern, „Lanceros“ genannt, zu Fuß und zu Pferde herumgejagt, verletzt und zu Tode gebracht werden muss, bevor es dem Tier gelingt, aus dem für das Turnier abgesteckten Gebiet zu entkommen.

In U-Haft einsitzender Pädophiler wird zum Hauptverdächtigen

Der Name Yeremi wird auf den Kanarischen Inseln mit einem mittlerweile über neuen Jahre andauernden schrecklichen Leidensweg einer Familie in Verbindung gebracht. Ithaisa Suárez hat auch fast ein Jahrzehnt nach dem spurlosen Verschwinden ihres siebenjährigen Sohnes Yeremi die Hoffnung auf Aufklärung nicht aufgegeben. An der Garagentür ihres Wohnhauses prangt ein Plakat mit dem Foto ihres Sohnes: „Wir suchen dich weiter“.

Vorlieben und Profil der Online-Glücksspieler

In Spanien gibt es rund zwei Millionen Spieler, die bei Online-Plattformen registriert sind. Von ihnen spielen mehr als ein Drittel regelmäßig. Das sind immerhin 2% der Bevölkerung im Alter zwischen 18 und 75 Jahren. Diese Zahlen gehen aus einer Studie mit dem Titel „Soziale Wahrnehmung über das Glücksspiel in Spanien 2016“ hervor, welche gemeinschaftlich vom Institut für Politik und Staatsführung der Universität Carlos III. in Madrid und der Stiftung Codere erstellt wurde.

Titel aberkannt

Der Verwaltungsrat der Universität Complutense in Madrid hat dem ehemaligen Präsidenten der Bankgesellschaft Banesto, Mario Conde, die Ehrendoktorwürde aberkannt, die ihm bereits 1993 verliehen worden war.