Hurrikan „Dean“ der derzeit die mexikanische Karibikküste bedroht und bereits die höchste Strurmstufe erreicht hat, stellt laut dem meteorologischen Institut der Kanaren keine Gefahr für den Archipel dar. „Die Situation ist nicht vergleichbar mit den Vorkomnissen im November 2005, als der Tropensturm […]
Printausgabe: 44
Fischer retten Flüchtlinge in Seenot vor Fuerteventura
Ein Immigrant ist ertrunken und zwei weitere mussten schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem ein Flüchtlingsboot mit etwa 20 Menschen an Bord etwa 80 Meilen südöstlich vor Fuerteventura gekentert ist. Ein Fischerboot entdeckte die Flüchtlinge in Not am Sonntag Nachmittag […]
Masca-Schlucht nach Waldbränden vorläufig geschlossen
Zwei Wochen nach den schweren Waldbränden auf Teneriffa und Gran Canaria haben die Behörden die Masca-Schlucht mit sofortiger Wirkung für Wanderer gesperrt. Eine Begehung der Schlucht sei momentan zu gefährlich. Weder der Aufstieg vom Strand noch der Abstieg aus Masca […]
15-jähriges Mädchen auf Teneriffa ermordet
Der 28-jährige Kolumbianer Héctor Franco Giraldo hat vor Gericht gestanden, die 15-jährige Chilenin Fernanda Fabiola Urzúa ermordet zu haben, deren Leiche am 2. August nach einwöchiger Suche aufgefunden werden konnte.
ETA-Führer festgenommen
In der südfranzösischen Stadt Rodez konnte die Polizei jetzt drei mutmaßliche Mitglieder der Terror-Organisation ETA festnehmen.
Waldbrand-Schäden geringer als zunächst vermutet
Letzten Meldungen zufolge sind die Schäden, die durch die heftigen Waldbrände dieses Sommers auf Gran Canaria und Teneriffa verursacht wurden, wesentlich geringer als zunächst vermutet wurde, weil das Feuer teilweise so schnell über die betroffenen Gebiete – insgesamt rund 35.000 Hektar auf beiden Inseln – hinwegfegte, dass ein Großteil der Vegetation nicht verbrannt ist. So gab die spanische Umweltministerin Cristina Narbona jetzt bekannt, dass vermutlich „nur“ 11.000 Hektar wirklich verbrannt sind.
Spanischer Doppelagent in Puerto de la Cruz verhaftet
In Puerto de la Cruz wurde Ende Juli der Doppelagent Roberto Flórez García verhaftet und des Hochverrats angeklagt. Flórez soll in den Jahren 2001 bis 2004 in seiner Eigenschaft als Mitglied des spanischen Geheimdienstes CNI „für viel Geld“ – die Rede ist von mindestens 200.000 Dollar – Informationen an einen fremden Staat verkauft haben. Vermutet wird Russland, obwohl von dort jegliche Verbindung zu Flórez dementiert wird.
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