Es gab wieder einen spürbaren Erdstoß
Seit dem 3. Februar hat die seismische Aktivität auf El Hierro wieder zugenommen. Innerhalb von drei Tagen wurden 18 Erdstöße vom Nationalen Geographischen Institut (IGN) gemessen.
Die Epizentren der Erdbewegungen befanden sich auf einer Nord-Süd-Achse zwischen dem Mar de las Calmas und dem Inselinneren, in einer Tiefe zwischen 8 und 23 Kilometern.
Das mit 3,2 Grad stärkste Beben wurde am 4. Februar gemessen und war spürbar.
Während der Ausstoß dampfender Pyroklasten etwas abgenommen hat, war der Schwefelfleck wieder deutlich sichtbar.
Ramón Ortiz, Vulkanexperte des Obersten Spanischen Forschungsrates (CSIC), vermutete, der Vulkan vor La Restinga befände sich in seinen lezten Zügen. Allerdings könne die Zunahme der vulkanologischen Aktivität auch auf einen weiteren Magmaaustritt hinweisen.[bsa_pro_ad_space id=“8,13″ if_empty=“13″ delay=“5″]