Begleitende Therapien bei Brustkrebs


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Brustkrebs ist ein Schreckgespenst, mit dem jede erwachsene Frau in Europa heute konfrontiert wird. Fast jeder hat im Bekanntenkreis eine Frau, die dieses Schicksal erlitten hat, unabhängig von Alter, Lebensstil und Häufigkeit der präventiven Untersuchungen.

Immer wieder schrecken Pressemitteilungen auf, welche die vielfältigsten Gründe für Brustkrebs veröffentlichen und propagieren. Mit Nahrungsergänzungsmitteln, Antioxidantien usw., die angeblich alle Krebserkrankungen verhindern können, werden Millionen verdient.

Brustkrebs ist in allen Industrienationen die verbreitetste Krebsform und die häufigste krebsbedingte Todesursache der Frau. Dieses Schicksal trifft Frauen von Beginn der Pubertät bis ins hohe Alter.

Die frühzeitige Selbstkontrolle, die, wie z.B. in Frankreich, Mädchen im Alter von 12 bis 14 Jahren beigebracht wird, ist die beste Präventiv-Methode, um Brustkrebs rechtzeitig zu erkennen.

Von 1950 bis in die heutige Zeit wurde ein kontinuierlicher Anstieg der brustkrebsbedingten Mortalität überall in Europa dokumentiert (WHO). Die Anzahl der Frauen, die an Brustkrebs erkrankten, wird in den EU mit 95 Fällen je 100.000 Einwohner angegeben, in Deutschland liegt die Statistik bei 170 Fällen je 100.000 Einwohner.

Seit 1970 haben sich in den Industrienationen die Erkrankungszahlen mehr als verdoppelt. In den USA sieht man trotz guter diagnostischer und therapeutischer Möglichkeiten das Phänomen von steigenden Zahlen von Brustkrebserkrankungen bei sehr jungen Frauen, für die es bisher keine zufriedenstellende wissenschaftliche Erklärung  gibt.

Nur etwa 5% der Brustkrebserkrankungen sind nachweislich primär erblich bedingt. Nachgewiesene genetische Veränderungen/Schädigungen, die die Anfälligkeit für Brustkrebs erhöhen, sind deutlich häufiger.

Was die Ursache dafür ist, wurde bisher nicht ausreichend wissenschaftlich erforscht. Insektizide, Herbizide/Pestizide, übermäßige zuckerreiche Nahrung, industriell gefertigte Nahrung mit vielen Zusatzstoffen, Fertig-nahrung,  hormonbelastete Milchprodukte und Fleisch bzw. Wurstwaren, genmanipulierte Nahrung usw. stehen im Verdacht, für Schädigungen und eine Zunahme der Krebserkrankungen verantwortlich zu sein.

Die heutigen Therapien bestehen in der Regel aus einer, dem Erkrankungsstadium angepassten Kombination von Operation, Zytostatika-, Hormon- und Strahlentherapie. Neue Ansätze aus dem Gebiet der Krebsimmuntherapie werden zurzeit erforscht. Erwiesen ist, dass die gründliche, aber Lymphknoten und Lymphgefäße verschonende Operation, den größten Erfolg verspricht.

Einige begleitende Therapien aus dem Bereich der Naturheilkunde, wie die Misteltherapie, die Chinesische Medizin, die Kräuterheilkunde und die Mykotherapie zeigen große Erfolge in der begleitenden Behandlung bei Brustkrebserkrankungen.

Viele naturheilkundliche Therapien, die ketogene Ernährung bei Krebserkrankungen (Univ. Frauenklinik Würzburg) und gezielte Körpertherapien wie Yoga werden heute mit schulmedizinischen Therapien erfolgreich kombiniert.

Mirjam Repa-Reuss

Master of Medicine

(Univ. Nanning VR China)

Heilpraktikerin

CMNC – Centro de Medicina Natural Canarias

Puerto de la Cruz

Tel. 922 388 834 / 661 571 358

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