Sturz in den Abgrund verhindert
Dramatische Momente durchlebten ein junger deutscher Wanderer und sein Begleiter bei einem Ausflug in die Umgebung von Punta del Hidalgo.
Am Rande des Barranco El Tomadero fiel der 30-Jährige eine Böschung hinunter und konnte sich gerade noch an der dort vorhandenen Vegetation festhalten, bevor der Fall in einem 50-Meter-Absturz in die Schlucht gemündet wäre. Während er dort, an die Pflanzen geklammert ausharren musste, benachrichtigte sein Begleiter die Rettungskräfte.
Moderne Handytechnik machte sich in diesem Fall bezahlt, da dieser mit dem Notruf auch gleich die GPS-Koordinaten des Unfallortes übermitteln konnte. Dies trug nicht unerheblich zum glücklichen Ausgang des Abenteuers bei, da der herbeigerufene Hubschrauber den Verunglückten ohne Zeitverlust lokalisieren konnte. Ein Retter seilte sich zu ihm ab und befreite ihn aus seiner gefährlichen Lage. Mit einem gebrochenen Arm und mehreren Prellungen wurde er schließlich ins Universitätskrankenhaus eingeliefert.
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